Mein Weihnachtswunder und warum schlechte Situationen am Ende häufig so schön enden

 

Es waren einmal vor vielen, vielen Jahren zwei Geschwister welche sich nichts sehnlicher wünschten als einen Mann zu finden und zu heiraten. Seit langer Zeit waren sie bereits auf der Suche, doch war ihnen beiden bisher nicht der Richtige unter die Augen gekommen. Somit beschlossen sie also eines Tages, ihre Pferde zu satteln und in die Welt zu reisen. Sie begaben sich auf einen langen Weg.

 

Als sie bereits einige Wochen unterwegs waren, gelangten sie in ein Dorf. Sie fragten einen Gastwirt nach einer gescheiten Unterkunft und etwas Deftigem zu essen. Dieser schaute sie grinsend an und sprach „Nur rein meine hübschen Damen, wir werden euch verwöhnen bis ihr satt seid und einen wunderbaren Schlaf haben werdet.“ Die Mädchen waren überglücklich und genossen das Essen sowie das gemütliche Bett. Doch als sie am nächsten Morgen aufwachten, mussten sie feststellen, dass all ihre Sachen weg waren. Die schönen Silberketten ihrer Mutter, die Ledertaschen welche sie von Ihrem Vater geschenkt bekamen und als sie panisch rausliefen, mussten sie auch noch feststellen, dass ihre treuen Pferde ebenfalls geklaut wurden. Sie brachen in Tränen aus, doch bekamen es auch mit der Angst und entfernten sich des Dorfes. Sie liefen über Berg und Tal und waren irgendwann so erschöpft, dass sie sich auf einer Wiese niederließen. Sie waren sehr hungrig und wussten nicht mehr was sie tun sollten. So sprach eine der Mädchen „Warum haben wir stets so ein Pech liebe Schwester. Wir finden keinen Mann für uns und jetzt wurden wir auch noch all unserer Habseligkeiten beraubt plus unsere treuen Pferde und wir müssen wohlmöglich in der kalten Nacht sterben.“ Sie weinten bitterlich. Plötzlich hörten sie den Galopp zweier Pferde. Es waren zwei Männer, welche des Weges ritten. Sie machten Stopp als sie die beiden Mädchen sahen. Sie schauten sie an und fragten, ob sie die beiden Mädchen waren, welchen Pferd und Schmuck entnommen wurde. Sie waren ganz verblüfft und fragten woher sie das denn wüssten. Jemand im Dorf hätte es wohl mitbekommen und um Hilfe gerufen um die gestohlenen Sachen wieder ausfindig zu machen. Sie erklärten den Mädchen, dass sie als Helfer gerufen wurden um für Recht und Ordnung zu sorgen. Sie nahmen die Mädchen mit auf ihre Pferde und ritten gemeinsam zurück ins Dorf.

 

Am Ende bekamen sie nicht nur ihr Hab und Gut wieder, sondern sie verliebten sich auch ineinander und nur wenige Tage später fand eine riesige Hochzeit statt. Sowohl die Männer als auch die beiden Schwestern hätten glücklicher nicht sein können.

 

Wären sie nun nicht in die Welt gezogen, so wären ihn auch ihre Sachen nicht gestohlen worden. Wären ihre Sachen nicht gestohlen worden, so hätten sie auch nicht geheiratet und wären vielleicht heute noch auf der Suche nach ihrem Traummann.

 

In dieser Geschichte geht es darum, egal wie schlecht Situationen uns manchmal erscheinen, haben sie auch häufig etwas Gutes.

 

 

 

Nicht jede schlimme Situation muss zwangsläufig schlecht sein.

 

 

 

Am Ende ist man immer schlauer. Und genau das ist so wichtig und wir müssen uns immer wieder bewusstmachen, dass am Ende alles gut wird und in unser Urvertrauen gehen, egal was passiert.

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass es keine Zufälle im Leben gibt. Alles passiert aus ganz bestimmten Gründen damit wir genau das erfahren was eben geschieht. Verzweifeln und sich ein Loch voller Selbstmitleid graben bringt erstmal gar nichts, sondern macht es nur noch schlimmer. Doch abzuwarten wie Situationen ausgehen und zu schauen, dass man sich stets das Positive hinauszieht, ist entscheidend um sich selbst gut oder schlecht zu fühlen.

 

Das Leben kommen lassen wie es kommt und so soll es gut sein.

 

 

 

Ich finde ein sehr passender Film zu diesem Thema ist der „Butterfly Affekt“. Ein Mann besitzt die Fähigkeit durch seine Gedanken in die Vergangenheit zu reisen. Diese Fähigkeit nutzt er, um Dinge die schief gelaufen sind, wieder in Ordnung zu bringen. So bringt er die eine bestimmte Sache in Ordnung, und wacht wieder in der Gegenwart auf. Diese bestimme Sache ist dann auch in der Gegenwart so wie er es wollte. Doch dafür, dass er diese eine Sache in Ordnung gebracht hat, haben sich wieder andere Dinge verändert. Somit reist er wieder in die Vergangenheit um andere Dinge neu zu gestalten, doch ändert er eins, so ändert sich auch vieles andere. Und so geht es weiter, bis er am Ende feststellt, dass er hätte einfach bei der ersten Version bleiben sollen, da es nichts bringt etwas zu ändern. Alles geschieht wie es sowieso geschehen möchte.

 

Und somit wird klar, dass es sinnlos ist etwas erzwingen zu wollen und aufzupassen, dass wir ja keine Fehler im Leben machen. Doch Fehler sind so wichtig und ein riesengroßer Teil um uns selbst zu kreieren. Das ist wie beim Backen, fehlen bestimmte Zutaten wie z.B. Hefe, so geht der Kuchen nicht auf.

 

 

 

Ohne Fehler können auch wir nicht wachsen.

 

 

 

Das ist unmöglich, da wir zum Wachsen immer die Relativität brauchen. Machen wir nie etwas falsch, woher sollen wir dann wissen was das Richtige für uns ist?

 

Somit ist es so essentiell und wichtig, dass wir Situationen die mal nicht so gut laufen annehmen und sogar dankbar dafür sind. Denn manchmal passieren aus diesen schlechten Situationen heraus am Ende wieder sehr Gute, welche sonst nicht passiert wären. Solche Geschehnisse sowie auch Fehler sollten also niemals als etwas Schlechtes angesehen werden, sondern als etwas was geschieht, um etwas anderes zu manifestieren. Seien es bestimmte Situationen welche daraus entspringen oder nur das Format Unser Selbst.

 

 

 

Eine Menge dazu beigetragen, dass ich Situationen positiver und gelassener annehme haben nicht nur meine Lebenserfahrungen, sondern auch viele tolle Bücher, Podcasts und Dokumentationen über Spiritualität, fernöstliche Lebens- und Ernährungsweisen sowie Meditation. Diese halfen mir einfach ruhiger zu bleiben und Situationen anzunehmen wie sie kommen. Da ich natürlich nicht gleich mein ganzes Pulver verschießen möchte, verlinke ich diese alle nach und nach für euch.

 

 

 

Nun möchte ich euch eine Geschichte erzählen, welche deutlich macht, dass aus negativen Situationen so oft auch einfach positive entspringen und wir in diesen Lebenslagen auf unser Urvertrauen zurückgreifen müssen, egal wie heikel einige Lagen manchmal sind.  

 

 

 

Es war letztes Jahr Weihnachten 2016. Zu diesem Zeitpunkt habe ich im schönen Neuseeland gewohnt, wo ich auch jetzt gerade bin, während ich diesen Text schreibe. Mein Freund und ich buchten uns über Weihnachten eine kleine Hütte am Strand am Mount Manganui, um ein paar schöne und ruhige Tage zu verbringen.

 

Am 23.12 kamen wir an. Wir kauften uns einen kleinen Weihnachtsbaum und eine ganze Ente. Am Tag vor Heiligabend machten wir uns eine Flasche Wein auf und schmückten den Baum gemeinsam bei schöner Weihnachtsmusik.

 

Der nächste Tag war wunderschön und wir machten uns auf, eine kleine Wanderung zu machen bevor wir den Weihnachtsabend genossen. In Neuseeland ist ja zur Weihnachtszeit Hochsommer.

 

 

 

Wir fuhren zu einem ca. eine Stunde entfernten Wasserfall mitten im Regenwald. Der Wasserfall befand sich inmitten einer wahnsinnig hohen Schlucht und sah von oben atemberaubend aus. Doch wir wollten natürlich auch nach unten. Wir suchten den Weg und mussten zu unserem Bedauern feststellen, dass dieser durch eine riesen Metalltür gesperrt war. Durch ein Schild war erkennbar, dass es zu gefährlich wäre hinunterzugehen. Doch wir wollten so gern hinunter, also gingen wir außen herum und probierten einen anderen Weg. Doch dieser wurde nach 10 Minuten laufen sehr gefährlich und ich bat meinen Freund bitte umzudrehen. Er legte seinen Rucksack ab und hielt sich an einem Baum fest, um noch einen letzten Blick nach unten zu werfen.

 

 

 

Im selben Moment fing der Rucksack an zu rollen und wir sahen ihn die Schlucht herunterfallen.

 

 

 

Wir schauten uns an, schauten hinunter und wieder uns an. Und erst dann realisierten wir was eigentlich alles in diesem Rucksack drinnen war. Unser Autoschlüssel von welchen wir nur einen hatten, 700 Dollar in bar, Portmonees, Handy und der Schlüssel für unser Miethaus. Zum Glück hatte ich mein Handy noch in der Jackentasche. Wir fingen an, nach einer Lösung zu suchen.

 

Mein Freund sprang über die Absperrung und lief den eigentlichen Weg hinunter zum Wasserfall und zum Fuße der Schlucht, wo wir den Rucksack fallen lassen haben. Ich wartete oben und rief währenddessen die Autofirma an, in der Hoffnung es wäre irgendwie möglich uns einen Ersatzschlüssel vorbeizubringen. Denn wir waren mitten im Nirgendwo und natürlich gab es dort keine Busse oder sonstiges. Und ein Auto kam auch nur gefühlt einmal die Stunde entlang. Doch nicht nur das. Es war auch noch der 24. Dezember und unsere Ente gemeinsam mit dem Weihnachtsbaum wartete Zuhause auf uns.

 

Leider gab mir die Autofirma die Information, dass es nicht möglich wäre einen Schlüssel vorbeizubringen da es für unser Modell keine Ersatzschlüssel gab.

 

Nach ungefähr zwei Stunden kam mein Freund wieder hoch, jedoch ohne Erfolg. Wir gingen davon aus, dass der Rucksack wohl mitten am Kliff irgendwo am Ast hängengeblieben sein muss.

 

 

 

Wir machten uns auf zur nächstgelegenen Farm um nach Hilfe zu fragen. Wir landeten auf einem großen Grundstück welches voll mit Lamas war. Dort kam uns ein älterer Herr entgegen. Wir erklärten ihm unsere Misere und wenige Minuten später kam er mit ein paar Seilen zurück. Im selben Moment dachte ich mir, dass es nicht sein Ernst sei zu versuchen, mit den Seilen den Abhang hinunterzuklettern, so sehr ich auch seine Hilfe zu schätzen wusste. Und sogar seine Frau rief uns hinterher, dass wir doch bitte aufpassen sollten und ihr Mann keinen Unfug wagt und sie ihn wiedersehen möchte, da er alles ist was sie habe.

 

In diesem Moment empfand ich ein extremes Mitgefühl und wollte keineswegs, dass dieser Mann auch nur in die Nähe des Abhangs geht.

 

Aber versuche mal zwei willensstarke Männer davon abzuhalten eine Heldentat zu vollbringen, schier unmöglich. Also endeten wir direkt an dem Fleck, wo wir den Rucksack verloren. Und zu meiner großen Erleichterung sagte der Mann es sei viel zu gefährlich von dort aus hinunterzuklettern. Wir kehrten also um und der Mann ging zurück zur Farm.

 

Wir blieben am Rande des Waldes, um uns weiteres Vorgehen zu überlegen.

 

 

 

Und plötzlich kamen zwei ebenfalls deutsche Mädchen den Weg entlang.

 

 

 

Wir kamen mit ihnen ins Gespräch und erzählten ihnen unsere Geschichte. Sie boten an, uns Nachhause zu fahren da sie eh in der Nähe wohnten. Schweren Herzens, den Rucksack dort zu lassen, bedankten wir uns und fuhren mit ihnen. Wir riefen die Besitzerin unserer Hütte an und sie brachte uns einen Ersatzschlüssel vorbei.

 

Wir beschlossen die beiden deutschen Mädchen zum Weihnachtsessen einzuladen und an diesem Abend nicht mehr über die Geschehnisse nachzudenken.

 

Die Mädchen freuten sich über eine traditionelle Weihnachtsfeier und waren uns super dankbar.

 

 

 

Wir alle genossen den Abend in voller Dankbarkeit und freuten uns diesen beiden Mädchen welche Weihnachten ja auch weit weg von Zuhause waren, einen tollen Abend beschweren zu können.

 

 

 

Wir aßen die Ente, hörten und sangen Weihnachtslieder und tranken Wein. Ein wundervoller Abend.

 

 

 

Am nächsten Tag überlegten wir uns weiter was wir tun könnten. Mein Freund fand eine kleine Klettergesellschaft welche allerdings 250 Kilometer weit weg war. Doch aus irgendeinem Grund rief er dort an. Der Mann am anderen Ende der Leitung erklärte ihm, dass es gerade auf dem Weg zum Mount Maunganui war, also genau da wo wir uns befanden. Er erzählte uns, dass seine Familie dort lebte und er zu einem Weihnachtsessen eingeladen war. Er sagte ebenfalls, es wäre ihm eine Freude uns vorher behilflich zu sein.

 

 

 

Wir konnten unser Glück nicht fassen und für mich war es ein kleines Weihnachtswunder.

 

 

 

Und so holte er uns ein paar Stunden später zusammen mit einem Freund ab, um in den Wald zur Schlucht zu fahren. Er hatte all seine professionelle Ausrüstung dabei. Da standen wir also wieder an dem Punkt, wo alles passierte. Er band ein Seil um mehrere, nicht wirklich stabile, Bäume und fing an sich runterzuhangeln. Es war unglaublich für mich was dieser Mann in diesem Moment für uns tat. Er riskierte sein Leben um uns Fremden unseren Rucksack zu bringen. Das war eine wahre Heldentat und wir standen wirklich sprachlos am Abhang und beobachteten den Vorgang.

 

 

 

Sein Freund passte auf, dass die Seile auch festblieben und erkundigte sich alle paar Sekunden nach ihm, bis wir ihn ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr hören konnten. Da sein Freund keinen Widerstand mehr am Seil feststellen konnte, wusste er, dass er nun am Boden war.

 

Vorher machten wir aus, dass er den normalen Weg, an welchem die Absperrung war, zurückkommen solle.

 

Wir packten also alle die Ausrüstung zusammen und gingen zu dem Punkt an welchem er ankommen würde. Und siehe da, nach ca. einer Stunde kam er an und nicht nur mit unserem Rucksack, sondern auch noch mit einem zweiten. Man konnte den Stolz in seinen Augen sehen, als er uns den Rucksack reichte und wir alle gingen glücklich zurück zum Auto. Er erzählte uns, dass der Rucksack tatsächlich an einem Ast am Abhang steckte. Den anderen, in welchem nur ein nasses Handtuch drinnen war, entsorgten wir.

 

Am Auto angekommen gaben wir ihm 200 Dollar. Er wollte es nicht annehmen und sagte er habe es sehr gerne auch ohne Bezahlung gemacht. Doch wir bestanden drauf. Sie fuhren uns wieder Nachhause und alles war gut.

 

 

 

Wir verbrachten in voller Dankbarkeit eine wundervolle Rest Weihnachtszeit.

 

 

 

 

 

Dieses Ereignis hat unser Weihnachtsfest noch viel mehr verschönert. Erstmal natürlich, weil wir durch das was passierte zwei liebe Mädchen kennenlernten und diese ohne uns kein Weihnachtsabend in dem Sinne hätten feiern können, da sie in einem Hostel lebten. Und für die unter euch welche noch nie in einem Hostel waren- glaubt mir Weihnachten möchte da keiner sein. Wir verbrachten das Abendessen in Dankbarkeit und voller Freude helfen zu können.

 

Und den Abend an sich haben wir zwar ohne Handy, ohne Geld und ohne Autoschlüssel verbracht, doch gaben wir der Situation nicht die Macht unseren wunderschönen Heiligabend zu ruinieren. Innerlich setzten wir volles Vertrauen drauf, dass wir irgendwie den Rucksack wiederbekommen würden, auch wenn wir zu dem Zeitpunkt absolut keine Ahnung hatten wie.

 

 

 

Aber vertrauen wir, so wird das Universum alles in seiner Macht Stehende tun, um zu helfen.

 

 

 

Ich möchte euch mit der Geschichte zeigen, dass wir doch bitte wenn etwas Schlechtes passiert erstmal ruhig bleiben und versuchen in unser Vertrauen zu gehen. Denn gehen wir in dieses Vertrauen, so wird uns gedankt und geholfen. Doch machen wir uns verrückt, suhlen uns in Selbstmitleid und sagen uns selbst wie schlimm wir doch dran sind, so wird es nicht besser. Es wird schlimmer.

 

 

 

Denn wir ziehen das an was wir denken und fühlen.

 

 

 

Es ist nicht nur unnötig sondern auch absolut entgegenwirkend wenn man sich sorgt. Sorgen machen bewirkt stets nur das Gegenteil von Harmonie und dem Guten, welches man eigentlich erreichen möchte. Sorgen ziehen Sorgen an, so denke ich. Das ist ein Teufelskreis oder Hamsterrad in welchen man sich selbst einschließt und auch selbst entscheiden kann, hinauszugehen. Wann immer man möchte kann man dieses Rad verlassen, es ist unsere Entscheidung. Und ich spreche aus Erfahrung. Denn wenn es jemanden gab der in solchen Situationen hyperventiliert hat dann war das ich. Doch ist es so viel schöner und sinnvoller in sein eigenes Urvertrauen zu gehen. Denn so kam die Rettung ja am nächsten Tag in Form eines kleinen Wunders. Wir hätten die Weihnachtstage nicht dankbarer verbringen können und auf der einen Seite ist es gut, dass es passiert ist.

 

 

 

Einfach mal bei der nächsten Katastrophe ruhig bleiben und abwarten. Ja das Leben einfach mal machen lassen und vertrauen. Und schaut was passieren wird.

 

Hätten wir uns nicht entspannt und uns den Abend lang beschwert warum so etwas passiert ist, so wäre es nicht nur extrem verschwendete Lebens-und Glückshormonenergie gewesen, wir hätten auch niemals diesen wundervollen Weihnachtsabend gehabt und vielleicht auch niemals unseren Kletterhelden kennengelernt von welchem wir immer noch als kleines Weihnachtswunder absolut sprachlos sind.

 

 

 

In diesem Sinne sieht der nächsten Katastrophe mit Freuden entgegen.

 

 

 

 

 

Ich freue mich und bin unendlich dankbar dass ihr meinen Blog liest.

 

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Ich bin euch unendlich dankbar!

 

 

 

Vom Herzen

 

 

 

Cristel 😊

 

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